Dentaprime und das Problem mit den Zähnen

Von einem der loszog, um seine Zähne zu richten

Da ich gerade mal wieder in Bulgarien unterwegs bin und im November die herrlichen 15° am Meer genieße, bin ich auf die Idee gekommen, einen Bericht über Dentaprime zu schreiben, bei denen ich meine Zähne richten lasse. Ich denke, das könnte vielleicht auch dich interessieren, wie das so abläuft.

Irgendwann kommt das Thema mit den Zähnen auf jeden zu – beim einen früher, beim anderen später. Jedenfalls möchte ich dir den Tipp geben, schließe rechtzeitig in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung beziehungsweise eine Krankenzusatzversicherung (die Zahnbehandlungen übernimmt) ab – bitte nicht gleich wegklicken, das soll keine Werbung für Versicherungen werden. Vielmehr möchte ich dich darauf vorbereiten, was auf dich zukommen kann. Ich war mir solcher horrenden Kosten auch nicht bewusst. Da kommt schon mal ein Mittelklassewagen zusammen.

Also fangen wir an.
Es war vor ziemlich genau 2 Jahren, als meine Zahnärztin mir mitteilte, dass einige meiner Zähne nicht mehr gerettet werden können und raus müssen (obwohl ich keine Schmerzen hatte).
Irgendwann hatte ich sowieso mal vor, die Baustelle in meinem Mund zu sanieren, denn die Ruinen sahen wirklich nicht mehr schön aus. Aber aufgrund einer Scheißangst vor dem Zahnarzt und der Kostenaufstellung einiger Freunde, habe ich es immer wieder hinausgeschoben.

Ich hatte schon vor langer Zeit eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen, bei der ich ungefähr 20 € im Monat bezahle. Gebraucht hatte ich sie noch nie, aber jetzt war ich doch froh, dass ich eine Versicherung habe – immerhin soll diese Versicherung 80% von dem übernehmen, was die gesetzliche Krankenversicherung nicht bezahlt. Ob das so ist, werdet ihr noch erfahren…

Wie es weiter ging, dass erfahrt ihr im nächsten Beitrag

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